Seniorenclub Pesterwitz e.V. seit 1991
Seniorenclub Pesterwitz e.V. seit 1991

Fotogalerie 2025

18.12.2025 Ein weihnachtlicher Erich Kästner mit Frau Schüler

Ein letztes Mal traffen sich die Mitglieder des Seniorenclubs Pesterwitz 2025 zur gemütlichen Kaffeerunde in der Vorweihnachtszeit. Nachdem Regina Goldhahn den Nachmittag eröffnet hatte, sangen alle gemeinsam das schöne Weihnachtslied "Kling Glöckchen klingelingeling". Mit der Gitarre wurden wir dabei von Regina Goldhahn begleitet.

Während des Kaffeetrinkens wurden Weihnachtskarten an die Senioren überreicht, welche die Hortkinder der Pesterwitzer Grundschule liebevoll gebastelt und mit guten Wünschen für das Weihnachtsfest und das neue Jahr versehen hatten.

Nach dem Kaffeetrinken entführte uns Frau Schüler in die Weihnachtswelt von Erich Kästner.

Wir erfuhren, dass Erich Kästner weiße Weihnachten genau so geliebt hat, wie sicherlich viele von uns. Das er die Bescherung am Heiligen Abend auch mit Kummer verbunden hat. Er wollte die Freude über seine Geschenke, welche er von seinen Eltern überreicht bekommen hatte, gleichmäßig auf Mutter und Vater verteilen. Frau Schüler las Texte und Gedichte von Erich Kästner, die uns häufig zum Schmunzeln brachten. Zum Beispiel die Geschichte von Felix und dem Senfglas, in der Felix am Heiligen Abend von seinen Eltern mit dem leeren Senfglas zum Einkaufen geschickt wurde. Das Senfglas fiel ihm runter, daraufhin traute er sich erst nach 5 Jahren wieder nach Hause.

Am Ende sangen wir noch gemeinsam einen "Rundgesang" auf die Melodie "Oh Tannenbaum". So klang unsere weihnachtliche Kaffeerunde schwungvoll aus.

10.12.2025 Adventsplausch

Am heutigen Tag war der Seniorenclub für die Betreuung des "Kleinsten Weihnachtsmarktes von Pesterwitz" zuständig. Es war wieder sehr schön. Der Glühwein schmeckte, die Bratwürste und Fettbemmchen waren lecker. Der Posaunenchor Pesterwitz umrahmte den Adventsplausch mit bekannten Weihnachtsliedern.

Viele, viele waren gekommen. Man konnte Mitglieder des Seniorenclubs treffen und viele Pesterwitzer und ihre Gäste.

Es war wieder ein voller Erfolg!

Großer Dank an alle fleißigen Akteure!

04.12.2025 Weihnachtsfeier

Ho Ho Ho - am heutigen Tag weihnachtete es in der Gutshofbühne sehr.

Voller Vorfreude und einer gewissen Spannung, betraten die Senioren an diesem Nachmittag den Saal. Die Kaffeetafeln und der Raum waren von den "Wichteln" liebevoll geschmückt worden. Ein besonderer Blickfang waren die vom Malkurs gestalteten Weihnachtskarten und die vielen zauberhaften Sterne, die Frau Seurich gebastelt hatte.

Nachdem Frau Martina Teichert die Weihnachtsfeier eröffnete, verteilten fleißige Hände traditionellen Dresdner Rosinen- und Mandelstollen von der Firma Quendt.

Nach dem Kaffeetrinken betrat der Weihnachtsmann, gespielt von Jürgen Ihm und der Weihnachtsengel, gespielt von Birgit Rüffer, die Gutshofbühne. Während uns der Weihnachtsmann mit Geschichten und Anekdoten ums Weihnachtsfest so manchen Schmunzler auf das Gesicht zauberte, verteilte der Weihnachtsengel für jedes Mitglied des Seniorenclubs ein Geschenk. Währendessen entfernte sich der komplette Vorstand des Seniorenclubs von der Kaffeetafel. Die Neugier der Senioren war geweckt.

Was wird uns wohl erwarten?

Es sollte ein Märchen werden. Die Märchenerzählerin Martina Teinert begann mit den altbekannten Worten "Es war einmal" die Vorführung. Danach betrat ein armer Holzfäller und seine Frau, gespielt vom Ehepaar Nentwig, die Bühne. Nun war auch dem letzten klar, es geht um das Märchen "Hänsel und Gretel". Die beiden Kinder wurden gespielt vom Ehepaar Goldhahn, die Hexe von Evelyn Vogelreuther und der bunte Vogel von Gisela Gerber.

Den Inhalt der Geschichte kennt Jeder. Das Besondere an unserer Aufführung war sicherlich, das tolle Bühnenbild, die herrlichen Requisiten und die Kostüme der Darsteller.

Unter der Regie von Regina Goldhahn ist es gelungen, die Geschichte von "Hänsel und Gretel" kurzweilig und lustig zu erzählen. Sowohl die Zuschauer, als auch die Darsteller hatten jedenfalls ihren Spaß. Von draußen schauten sogar einige Kinder mit ihren Eltern durch die Fensterscheiben zu.

Das letzte Wort hatte dann der Weihnachtsmann, der sich im Namen der Senioren beim Vorstand und den weiteren fleißigen Helfern für ihre Arbeit bedankte.

Bei "einem" Gläschen Wein, Bier oder Sekt und belegten Schnittchen von der Fleischerei Kühne, ließen wir den weihnachtlichen Nachmittag ausklingen.

Draußen war es schon dunkel, als die Senioren, sicherlich glücklich und voller schöner Eindrücke, den Heimweg antraten.

27.11.2025 Weihnachtliches Konzert

Kurz vor dem 1. Advent hatten wir heute den Poisentaler Männerchor e.V. zu Gast in der Gutshofbühne. Es war eine sehr stimmungsreiche, gelunge Veranstaltung.

Neben traditionellen Weihnachtliedern wie "Es ist ein Ros entsprungen" und "Wenn das Raachermannel naabelt", wurde auch der andalusischer Kanon "Oh Tannenbaum", welcher vom Chorleiter Herrn Hendrik Dienel arrangiert wurde, angestimmt.

Es wurde aber nicht nur gesungen. Herr Krampe spielte uns auf seiner Zither den Schneeschuhfahrermarsch und Herr Heßelbarth brachte uns mit seinen hintersinnigen und lustigen Geschichten, z.B. die Geschichte vom "Honigkuchenherz" und Witzen zum Lachen.

Zum Abschluss haben wir alle mit dem Chor gemeinsam das Lied "O du Fröhliche" gesungen.

Wir danken dem Männerchor Poisental e.V. für den schönen Nachmittag, der uns gemeinsam auf die Weihnachtszeit eingestimmt hat.

20.11.2025 Gemütliches Kaffeetrinken

Heute zeigte sich der November von seiner unfreundlichen Seite. Um so gemütlicher war es in der Gutshofbühne bei feinstem Kuchen, einer guten Tasse Kaffee, einem Gläschen Wein und anregenden Gesprächen.

Es wurde viel gelacht und einige Senioren ließen sich von Frau Liebsch zu einem Dresden - Quiz überreden. So war das graue Herbstwetter schnell vergessen.

Am Vormittag traf sich bereits der Malkurs, deren Mitstreiter sich schon von der bevorstehenden Weihnachtszeit inspirieren ließen.

Nächstes Treffen des Malkurses:

Wann: Donnerstag den 11. Dezember 2025, 09:30 Uhr

Wo: Gutshofbühne Pesterwitz

Achtung! Dieser Termin entfällt.

An diesem Nachmittag treffen sich die Malerinnen zum Adventsplausch auf dem Pesterwitzer Weihnachtsmarkt. Dabei werden bestimmt wieder neue Motive für den nächsten Malkurs gesammelt.

06.11.2025 Geburtstagsrunde

Heute war unsere Geburtstagsrunde, doch leider fehlte aus gesundheitlichen Gründen unsere Jubilarin Frau Kernert. Wir haben Ihr dennoch ein Stänchen gesungen und wünschen Ihr alles Gute und eine schnelle Genesung.

Es gab heute mal wieder lecke Torten vom Café Positano und es wurde mit Sekt und Eierlikör auf die Geburtstagskinder angestoßen.

Unser "Herbert" hat uns dabei eine angenehme Hintergrundmusik geliefert.

Da wir uns vorgenommen hatten, jeweils am 1. Donnerstag im Monat einen Spielenachmittag durchzuführen, lagen verschiedene Spielkarten, Würfel und Puzzel bereit. Doch das Angebot wurde leider kaum genutzt. Dennoch konnte Frau Pärschke das Ehepaar Lorenz zum Kniffeln überreden und es hat allen Beteiligten sehr viel Spaß bereitet.

Ein Anfang ist also gemacht und vielleicht finden sich beim nächsten Spielenachmittag weitere interessierte Mitspieler ein.

30.10.2025 Bingonachmittag

Es war wieder mal Bingotag und nach dem Genuss von Kaffee und Kuchen ließen wir die Kugeln rollen. Die Spielleitung hatte einige Probleme, die schon etwas in die Jahre gekommenen Kugeln, bzw. die Zahlen darauf, zu erkennen.

Aber schließlich konnten alle Gewinne vergeben werden und der Spaß ist beim Spielen auch nicht zu kurz gekommen.

Spontan wurde für den nächsten Bingonachmittag ein neues Bingospielgerät, seniorengerecht mit größeren Zahlen, bestellt.

Wir freuen uns darauf.

23.10.2025 Ausflug nach Oberwiesenthal

Pünktlich um 9:00 Uhr an diesem Tag setzte sich unser Reisebus Richtung Oberwiesenthal in Bewegung. An Bord gut gelaunte und erwartungsvolle Mitglieder unseres Seniorenclubs.

Unsere Fahrtroute führte uns auf der Autobahn Richtung Chemnitz, Abfahrt Stollberg, durch Zwönitz und Scheibenberg, dem Räucherkerzenland Crottendorf und durch Neudorf, vorbei am Suppenmuseum, zum Schuppen Oberwiesenthal.

Während der Fahrt erhielten wir von Regina Goldhahn wertvolle Informationen über unseren heutigen Zielort Oberwiesenthal. So erfuhren wir, dass die Gemeinde durch Herzog Christian von Sachsen im Jahr 1588 das Stadtrecht erhielt und damit das Recht auf einen freien Markt und eine eigene Gerichtsbarkeit, das Oberwiesenthal die mit 915 m höchst gelegene Stadt in Deutschland ist und die neuste Attraktion des Ortes eine 1500 m lange Flyline ist.

Im Schuppen Oberwiesenthal angekommen, gab es einen herzlichen Empfang durch das Arzgebirgsche Mad´l. Leider konnte der Senior des Unternehmens aus gesundheitlichen Gründen nicht mit auf der Bühne stehen.

Nach einem leckeren Mittagessen und einem erwärmenden Getränk, einem Vugelbeerschnaps, begann das abwechslungsreiche arzgebirgsche Programm mit lockeren Trinksprüchen und den in der arzgebirschen Mundart getexteten Liedern. So wurde von der Laberwurst und der Spackfettbemm bis zum Ardäppl-Blues einiges geboten. Wir "Nichtarzgebirgler" hat mit dem Verstehen des Textes so unsere liebe Not.

Dann wurde die erste Tanzrunde, mit einem in Aussicht gestelltem Preis, eröffnet und so kam es, dass gleich zwei Pärchen auf die Tanzfläche stürzten.

Am Ende des Programms durfte natürlich der "Holzmichel" und das Lied der Berge "Sierra Madre" nicht fehlen.

Es wurde an diesem Tag viel geschwatzt, gelacht, geschunkelt und fleißig mitgesungen.

Herr Lorenz bedankte sich, wie wir alle emotional berührt, bei der Sängerin für die schöne Zeit, welche unserer Seele und unserer Fitness gut tat.

Unser Dank geht an die Organisatoren des Ausfluges und dem gesamten Team des "SCHUPPEN Oberwiesenthal".

16.10.2025 Kulturhauptstadt Chemnitz

Wie üblich haben wir uns Kaffee und Kuchen schmecken lassen, um anschließend gespannt dem Vortrag von Ricarda Liebsch über die Europäische Kulturhauptstadt 2025 zu lauschen.

Wir haben uns den mühsamen Weg nach und durch Chemnitz erspart, während Ricarda Liebsch sich für einige Tage dort einquartiert und tolle Fotos und Geschichten für uns mitgebracht hat.

Zunächst haben wir einiges über die Geschichte der Europäischen Kulturhauptstädte erfahren, die im Jahr 1985 in Athen begann. Bisher gab es nur drei deutsche Städte, die diesen Titel verliehen bekamen: Als 1. deutsche Stadt im Jahr 1988 Berlin. 1999 als 1. ostdeutsche Stadt Weimar und 2010 trug Essen den Titel.

Nun ist es in diesem Jahr die drittgrößte Stadt in Sachsen, die ehemalige Stadt mit den drei "O"s: "Korl-Morx-Stodt". Das war übrigens nur eine von vielen Quizfragen von Ricarda Liebsch, die es von uns zu erraten galt.

Die Sieger bekamen eine Kostprobe vom Bierlikör aus der "Roten-Turm-Flasche", dessen Form übrigens auch die bekannten Fit-Flaschen besitzen.

Der interessante Vortrag beinhaltete nicht nur historische Fakten zu Chemnitz, sondern auch Informationen zur Entwicklung seit der industriellen Revolution, zu Architektur, Kunst und Kultur bis in die heutige Zeit in der Stadt der "Moderne". Natürlich spielte das älteste Wahrzeichen der Stadt, der "Rote Turm", die "Villa Esche" oder der berühmte "Nüschel" eine Rolle, genau so wie die zahlreichen Kunstsammlungen und Museen mit seinen 380 Otto Dix Werken, das Kunstmuseum Schmidt-Rottluff, die Edvard Munch Ausstellung oder das SMAC, das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz im ehemaligen Kaufhaus Schocken. Es wurde berichtet über das alte und das neue Rathaus, die Oper sowie über die zahlreichen Events und Veranstaltungen im Rahmen des Jahres zur Europäischen Kulturhauptstadt.

Lustige und außergewöhnliche Projekte wie "3000 Garagen" wurden vorgestellt, an dem sich auch unser Vereinsmitglied Steffen Klameth beteiligt hat. Das internationale Festival für Urbane Kunst IBUG (Industriebrachenumgestaltung) verwandelt "Lost places", wie ein ehemaliges Krankenhaus in ein temporäres Kunstareal mit Ausstellungen, Workshops, Malereien und Musik.

Auch die Umgebung von Chemnitz bietet vielfältige kulturelle Erlebnisse, sei es auf dem Kunst- und Skulpturenpfad "Purple path", im Wasserschloß Klaffenbach oder im Schloss Lichtenwalde.

Ein abschließendes Video, produziert von Steffen Klameth, zeigte imposante Eindrücke vom Lichkunstfestival "Light our Vision"

Dank des sehr interessanten und eindrucksvollen Vortrages von Ricarda Liebsch werden sich sicher die ein oder anderen doch noch auf den Weg machen, um der Europäischen Kulturhauptstadt 2025 in Chemnitz einen Besuch zu erstatten.

Es lohnt sich wirklich!

09.10.2025 Thema:Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Auch am heutigen Tag war die Kaffeerunde in der Gutshofbühne wieder gut besucht, denn es sollte um die Themen Vorsorgevollmacht und Erbrecht gehen.

Nachdem Martina Teichert die Senioren begrüßt hatte und auf einige anstehende Termine hingewiesen hatte, gingen wir wie immer zu einem gemütlichen Kaffeetrinken über.

Um 15:00 Uhr stieß die Notarin Frau Kulikow dazu und informierte uns zu Beginn ihres Vortrages über das Erbrecht und die gesetzliche Erbfolge und welche Vorteile ein notarielles Testament mit sich bringt. Des Weiteren ging Sie darauf ein, was bei Abschluss einer Vorsorgevollmacht zu beachten ist.

Danach hatten alle Gelegenheit Fragen zu stellen. Davon wurde reichlich Gebrauch gemacht.

Der Nachmittag führt sicherlich dazu, dass der ein oder andere Teilnehmer über das Thema Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung noch einmal nachdenkt.

Wir bedanken uns bei Frau Kulikow für die vielen nützlichen Hinweise und Ratschläge aus Ihrer täglichen Arbeit.

02.10.2025 Schallplattennachmittag

Heute wurde nach dem gemütlichen Kaffeetrinken in "Alten Zeiten" geschwelgt.

Es wurden AMIGA-Schallplatten aus den 60iger bis 80iger Jahren aufgelegt.

Einige Mitglieder des Seniorenclubs hatten in ihren Schränken, Truhen oder auf dem Dachboden nach ihren alten Schätzen gesucht und sind zahlreich fündig geworden. So reichte das Angebot an Titeln von Schlager, zum Beispiel von Udo Jürgens, über Volksmusik vom Rennsteig, bis zu Walzer- und Polkamelodien von Josef Strauß und Joseph Lanner.

Es war ein sehr beschwingter Nachmittag.

25.09.2025 Kaffeehausgeschichten aus dem alten Dresden

Zunächst haben wir uns in Gedanken von Frau Fischer, einem langjährigen Mitglied unseres Seniorenclubs, verabschiedet. Sie ist am 24.09.2025 plötzlich und unerwartet verstorben.

Nach einer guten Tasse Kaffee wurden unsere Senioren symbolisch in ein Kaffeehaus entführt.

Frau Gerber hat einiges Interessantes aus der Geschichte der "Schwarzen Bohnen" und der Entwicklung der Kaffeehaustradition in Sachsen erzählt. Es wurden die Begriffe "Kaffeesachse" und "Blümchenkaffee" erörtert.

Frau Folde berichtete in diesem Zusammenhang über das immer noch bestehende Café "Blümchen" in Leuben und über ihre Erinnerungen an den Duft und die wunderbare Kaffeehausmusik im Café Kreutzkamm, dem ältesten Familienunternehmen Dresdens.

1825 wurde es von dem 25jährigen Konditor Jeremias Heinrich Kreutzkamm auf der Moritzstraße gegründet. 1875 zog die Konditorei und Café zum Altmarkt, wo es noch heute existiert.

Herr Lorenz stimmte spontan das Kaffeelied "Trink nicht so viel Kaffee" an und der Chor der anwesenden Senioren stimmte mit ein.

Frau Teichert hat danach einige bekannte Wiener Kaffeespezialitäten vorgestellt.

Frau Welke berichtete, dass es 120 verschiedene Kaffeepflanzen gibt, aber nur 2 Sorten wirtschaftlich genutzt werden. das sind die Sorten Arabica und Robusta.

Schließlich hörten wir noch von Frau Pärschke das "Kaffee-Unser-Gebet" um danach in einen illustren Kaffeeklatsch überzugehen.